Startseite
Chor
Mitglieder
Chorleiter
Vorstand
Mitglied werden?
Das kommt noch
Das war schon
CD
Geschichte
Repertoire
Presseschau
Dies und Das
Links
Kontakt
Satzung
F.A.Q.s
Gästebuch
|
13 ist unsere Glückszahl
Unser 13. Mal in Wernigerode stand unter zwei Sternen, einem guten und einem ungünstigen. Ungünstig war, dass Hansi durch seine Schichten am Freitag nicht dabei sein und erst Samstag früh anreisen konnte. Das hieß, den Freitag in Eigenregie ohne Chorleiter zu bestreiten. Das Schöne an unserem 13. Besuch war, dass wir den neuen Probenraum einweihen durften. Die Jugendherberge hat den Dachboden zu einem tollen Probenkomplex ausgebaut, ein großer und drei kleinere Räume. Später soll noch ein Aufnahmestudio eingerichtet werden.
 |
Und wir waren auserkoren, den Raum einzuweihen. Wir durften die ersten sein, die hier proben, und ich durfte das Band durchschneiden. Zur Feier des Tages gab es ein Gläschen Sekt für jeden und ein Ständchen für den Herbergsvater, Herrn Meier.
Julia und Flici probierten gleich mal den niegelnagelneuen, blinkenden und funkelnden Flügel aus, welcher himmlisch klang. Passt ja.
|
 |
| Dann halt ausnahmsweise mal erst das Vergnügen, dann die Arbeit. Ein Sektchen geht immer... |
 |
 |
Aber irgendwann war dann doch Zeit zum Proben. Daggi hat das Einsingen übernommen. Gemeinsam mit Flici am Klavier haben wir die leichten Stücke durchgenommen, vor allem die für Prag. Lieder, die wir eigentlich schon im Repertoire haben, aber mit anderem Satz. So haben wir uns gesagt: Mut zur Lücke, einstimmig reicht, wie Adeste fideles und Jingle Bells. Außerdem haben wir uns für "Fröhliche Weihnachten steht vor der Tür" für den letzten Refrain den Text in tschechisch besorgt. Ist ja schließlich ein tschechisches Lied. Mal sehen, was die Tschechen sagen...
|
|
Abends unsere übliche gemütliche Runde. Wir hatten wieder viel Spaß, wie man sieht.
 |
| Am nächsten Tag, Hansi war mittlerweile auch da, offenbarte der Probensaal bei Tageslicht seine ganze Schönheit, vor allem der herrliche Ausblick. |
 |
So ging das Proben noch mal so effektiv voran. Wir schafften das neue "O little town of Bethlehem", die Prinzen-Version, und "Wir zünden Weihnachtskerzen an". Außerdem feilten wir noch an den alten herum, die Zeit verging wie im Flug. Bewährt haben sich die Stimmgruppenproben. So übernahm Hansi die Männer, Flici den Alt und ich, gemeinsam mit Freund Laptop und Capella, den Sopran. |
 |
Geht es Freitagabends eher ruhig zu, wird samstags auch getanzt. Der Rest schaut zu oder verkrümelt sich so nach und nach in der Falle. |
 |
 |
Der Sonntagvormittag war noch mal sehr effektiv, aber auch sehr lustig. Einige Texte schreien geradezu nach Verhörern à la der weiße Neger Wumbaba. Hier einige Outtakes:
...to see, if RYANAIR (reindeer) really know how to fly...
...es dunkelt früh nach Blasentang (blassem Tag)...
...everybody knows a turtle (turkey) and some mistletoe...
Der Alt singt statt "...die Welt wärmt und erhellt..." nur "..die Welt erhellt..."
Hansi: Aha, ihr singt die kurze Variante, wir essen zeitig...
|
| Es war wiedermal ein schönes, erfolgreiches Wochenende mit einigen Überraschungen und viel Spaß. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Jugendherberge Wernigerode. Dieses Haus entwickelt sich mehr und mehr zu einem Musikhaus, ideal für Chöre und andere Musikgruppen zum Intensivproben und gleichzeitig Entspannen. Das Essen wird auch von Mal zu Mal besser. Wir hatten auch schon einige Alternativen ausprobiert, aber wir kommen immer zu dem Schluss, dass es in Wernigerode am schönsten ist. Unser Wochenende im Januar ist schon gebucht - wir kommen gern wieder! |
 |
|