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9. Sachsen-Anhalt-Tag in der LandeshauptstadtAls es hieß, der nächste SAT findet vom 1. bis 3. Juli in Magdeburg statt, wussten wir: nicht ohne InTakt. Aber bis dahin war es ein weiter Weg... |  |
| Das Schwierigste war eigentlich die organisatorische Geschichte. Zähe Verhandlungen mit der Dame vom Org-Büro, ewige Ungewissheit über den Termin und WartenWartenWarten haben mir wohl so manches graue Härchen beschert. Sicher ist es ein Mammutprogramm, so eine Veranstaltung zu organisieren, dass alles wie am Schnürchen klappt, aber ein bisschen mehr Professionalität hätte ich mir schon gewünscht. Naja, letztendlich wussten wir doch schon drei Wochen vor dem Termin, dass und wann wir auftreten dürfen. |
Etwas mehr Glück hatten wir bei unserem Auftrittsort, das Open-Air-Varieté im Garten der Möllenvogtei zu Füßen unseres altehrwürdigen Doms. Allerdings war die Zeit weniger glücklich gewählt: Freitag 17 Uhr. Um die Zeit arbeiten viele noch bzw. sind in den Wochenendvorbereitungen, dementsprechend "groß" war der Andrang. Aber wollen wir mal nicht meckern, bei so vielen Teilnehmern kann eben nicht jeder zur Hauptzeit auftreten, das war uns schon klar.
Ein weiterer Wermutstropfen war die Nachricht, dass Christoph - wir erinnern uns: neben Hansi der einzige Bass - eine Klausur schreiben muss, Ende 17 Uhr. Sein Kommentar: Na, dann muss ich eben etwas schneller rechnen. Und wann kam er an? Pünktlich zum Einsingen. So ist er, unser Christoph. |  |
 | Beim Einsingen wurde wir von zwei Polizeibeamten bestreift, die sich über unser Mimimi amüsierten. Dann stellte sich heraus, dass der eine vor Zeiten mit Hansi gemeinsam im BDVP-Chor gesungen hatte. Er war sichtlich erfreut, Hansi wiederzutreffen.
Gut gelaunt bereiteten wir uns vor. Der Platz wollte sich allerdings nicht wirklich füllen. Machte nix, wir gaben trotzdem alles. |

Hie und da lugte ein Gesicht hinter der Mauer hervor, ab und zu gesellte sich doch noch jemand zu der 20-köpfigen Menschenmasse vor der Bühne. Naja, ganz so schlimm war es nicht, es spazierten doch einige das Schleinufer entlang und blieben andächtig lauschend stehen, aber wir hatten doch mit etwas mehr Leuten gerechnet. |
 | Aber das Singen machte trotzdem Spaß. Wir hatten uns aus dem Repertoire die fetzigeren Songs rausgesucht, unter anderem auch wieder das Huhn. Hier unsere beiden "Rauschebärte".
Und auch in finanzieller Hinsicht erhielten wir eine Belohnung, mit der wir bei der Bewerbung nicht gerechnet haben. Schön. Eine Bereicherung für den SAT waren wir allemal, auch wenn nicht viele Leute davon erfahren haben :-) Also schönen Dank noch mal an die Organisatoren, die uns den Auftritt ermöglicht haben!! |
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