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InTakts zweite Harzreisevon Antje Maurer und Jana Demmin
Auch dieses Jahr hatten wir wieder ein Probenwochenende für die Weihnachtslieder geplant. Und wieder traf unsere Wahl auf den Harz. |
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So kehrten wir am 7.11. in der von Vicky ausgesuchten - an dieser Stelle herzlichen Dank an dich, Vicky! - Jugendherberge in Wernigerode ein.
Nach der Begeisterung über Zimmer, Abendbrot und Ausstattung der Jugendherberge ging sofort das Proben los. Schließlich wollten wir ja was schaffen. Zunächst ging es durch den weißen Winterwald, danach zündeten wir die Lichter an, in gesanglichem Sinne. Mal sehen, was noch vom letzten Jahr hängen geblieben ist. |
| Jana hatte auch ein richtiges Programm für den Ablauf vorbereitet. Ab 21.00 Uhr stand da: "gemütliches Beisammensein". Ah ja...Würde es nicht etwas gezwungen ablaufen? Ich hatte so meine Zweifel, die natürlich nicht bestätigt wurden.
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Wir saßen bei Wein und Knabberzeug gemütlich zusammen und schwatzten, erzählten Witze und sangen schmutzige Lieder. *höhö*
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| Erst-halb-zwei-zu-Bett-geh-Zeit half auch nichts dagegen, dass es am nächsten Morgen schon um 9.00 Uhr weiter ging mit den doch wunderschönen Weihnachtsliedern. *schwärm* Ich freu mich jedenfalls schon auf das Adventskonzert (grins an Vicky und Jana). Übung macht den Meister und wir sind auf dem besten Wege. |

Am effektivsten ist es, den Chor in Stimmgruppen zu teilen und so zu proben. Männer (Tenöre und Bässe) übernahm Hansi, Frauen (Sopran und Alt) ich. Soweit so gut. Jeder übte also erst mal seins und später setzte Hansi das Ganze dann zusammen.
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| Nach dem Mittagessen - einen lieben Gruß an alle Pilzhasser :-P - erkundeten einige Bewegungslustige die Natur hinter der Jugendherberge. Das war ein Anblick! In der Ferne konnte man zwischen den buntgefärbten Bäumen das Wernigeröder Schloss sehen, während wir durch das Laub raschelten. |
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| So mit frischer Luft vollgepumpt gingen die Proben weiter. Gott sei Dank legten wir ab und zu die mehr oder weniger größeren Pausen ein, denn so viel Spaß das Ganze auch machte: langsam ging es an die Substanz. Wer ist es schon gewöhnt das ganze Wochenende zu singen? :-) |
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Auch die Disziplin ließ langsam nach :-))
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Dann kamen uns noch die Posaunen dazwischen, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir Frauen probten in der 3. Etage und unsere vielgeliebten Männer in der 1. Und in der zweiten Etage probte der Posaunenchor. Sie hörten uns nicht... aber wir sie. *seufz*
Nach dem Abendbrot zogen sie allerdings in den Speisesaal und wir hörten uns mal beim Singen. Hihi. Ich glaube, es war auch der Posaunenchor, der sich beim Mittagbrot erst das Essen geben ließ, nachdem sie Gott mit einem Lied dafür gedankt hatten. Da dachten wir uns: "Das können wir auch" und sangen "Heaven is a wonderful place".
Nach der abendlichen Probe ging es runter in den Keller auf die zwei Kegelbahnen. Und, wenn man Augen - und Ohrenzeugen glauben schenken darf, war erst um halb drei Schluss, aber erst, nachdem wir den Singeabend von gestern wiederholt und um das ein Vielfaches an Vielseitigkeit ergänzt haben. Jeder kramte hervor, was er in seinem mehr oder weniger langen Leben schon mal gehört hatte. |
  Bemerkenswert die Einlagen von Susi, und auch Daggi und Alex glänzten an der Gitarre. |
Am nächsten Tag ging es munter weiter...naja, was man so munter nennt...
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Um Alex wieder auf die Sprünge zu helfen, musste er ein paar Liegestütze machen. Natürlich unter erschwerten Bedingungen. |
Aber nicht ohne ein vorheriges ernstes Gespräch :-)
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Naja, Julia hat dann nach ihrer Mahlzeit ein Nickerchen gemacht, aber sie durfte ja auch... |
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Nach dem Gruppenfoto ging es wieder Richtung Heimat.

Alles in allem war es eine gelungene Abwechslung zum Alltag. Wir hatten viel Spaß, haben so manches Lied gesungen und somit auch ein gutes Fundament geschaffen. Denn jetzt sind es nur noch drei mittwöchliche Proben bis zu unserem Konzert am 1. Advent. |
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